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Museum aktuell

Heimatjahrbuch 2021 im Museumsshop erhältlich!

WIR HABEN WIEDER GEÖFFNET!

AKTUELL MIT TERMINANMELDUNG UND VORERST

EINGESCHRÄNKTEN ÖFFNUNGSZEITEN.

 

Wir freuen uns, dass das Museum und die Galerie Falkensee ab Dienstag, den 16. März 2021 unter Berücksichtigung der aktuellen Hygienestandards und Abstandsregeln sowie mit zunächst eingeschränkten Öffnungszeiten wieder für Sie geöffnet ist!

 

Mit der Wiedereröffnung ist auch das neue Heimatjahrbuch für Falkensee und Umgebung 2021 im Museumsshop für 7,50 € erhältlich! Ein Anruf genügt und Sie erhalten einen Termin zur Abholung.

 

Das Jahrbuch ist auch im Falkenseer Buchhandel und in ausgewählten Presseshops der Stadt sowie in der Thalia Buchhandlung im Havelpark Dallgow-Döberitz erhältlich.

 

 

 

Museumsbesuch nur mit Anmeldung

 

Die neue Corona-Verordnung des Landes Brandenburg sieht eine Anmeldung im Vorfeld des Museumsbesuchs vor.

 

Die Anmeldung kann telefonisch von Dienstag bis Donnerstag zwischen 10 und 16 Uhr oder per Mail erfolgen.

 

Fon: 03322-22288

E-Mail: museum-galerie@falkensee.de

Internet: www.museum-galerie-falkensee.de

 

Eingeschränkte Öffnungszeiten ab 16.03.2021,

Museumsbesuch nur nach vorheriger Anmeldung möglich

 

Di, Mi 10-16 Uhr

Do 14-18 Uhr

 

Es gelten die allgemein gültigen Abstands- und Hygieneregeln (Maskenpflicht). Bitte benutzen Sie den Haupteingang des Museums (straßenseitig). Der barrierefreie Zugang in das Erdgeschoss erfolgt über die Hofseite.

 

 


 

Das neue Heimatjahrbuch 2021 für Falkensee und Umgebung ist ein Novum und auch keins: Während die Redaktion die ersten Ideen das Heimatjahrbuch sammelte, setzte die Corona-Krise im Frühjahr die bislang gewohnte Zusammenarbeit von Redaktion und Autoren abrupt auf eine neue Grundlage. Das persönliche Gespräch von Angesicht zu Angesicht und das gemeinsame Erleben von Kunst und Kultur war von einem Tag auf den anderen nicht mehr möglich.

Diese Einschränkung in der Zeit von März bis Juni 2020 betraf uns alle umfassend. So stellte sich der Redaktion des Jahrbuchs die Frage, ob unter solchen Umständen das Heimatjahrbuch fortgeführt werden sollte. Unsere Antwort lautete: Ja! Denn gerade in Krisenzeiten gewinnen Werke und Praxis der Kultur eine ganz wichtige, zentrale Bedeutung als Brückenbauer.

 

Von Falkensee nach Ostasien

Im Heimatjahrbuch 2021 finden Sie Brücken von Mensch zu Mensch in ganz unterschiedlichen Formen erzählt: Sie finden über Kontinente gespannte Verbindungen von Falkensee nach Ostasien im Beitrag „Unseren Landsleuten in Ostasien“ von Manfred Schulz. Eine Geschichte die während des Ersten Weltkrieges in Tsingtau in China beginnt und 1945 in Falkensee endete.

 

Verschwundene Orte – Gräber der Bronzezeit und das Dorf Döberitz

Sie finden regionale Verbindungen zu verschwundenen Orten im Artikel „Döberitz – das verschwundene Dorf“ von Dr. Christoph Janssen. Auch können Sie mit der Autorin Dr. Heike Kennecke den Brieselanger Forstweg zu bronzezeitlichen Gräberfeldern beschreiten. Im Beitrag von Ralf Zimmermann und Uwe Grötschel erhalten Sie anhand eines alten Siedlungsplanes aus dem Jahr 1941 spannende wie ungewöhnliche Einblicke zu Ideen, wie u.a. eine Autobahn durch Falkensee zu bauen.

 

Ein imaginäres Interview mit dem Falkenseer Ehrenbürger Karl Pioch

Und Sie erfahren vom Schicksal von Menschen, die in ihrer Zeit ganz eigene Brücken gebaut, beschritten und auch abgebrochen haben. Die Autorin Dana Manthey erinnert mit ihrem Beitrag an den Falkenseer Ehrenbürger Karl Pioch, der Anfang des Jahres 2021, 110 Jahre alt geworden wäre. Für Ihre Spurensuche wählte Sie die literarische Gattung des fiktiven Interviews und stellte sich die Frage: Warum und wofür ihm die Ehrenbürgerschaft verliehen wurde? Willi Carl erinnert sehr eindrücklich an die „Opfer der Deutschen Teilung“ – ganz konkret an neun Todesopfer in Falkensee und Umgebung.

 

Der Falkenhagener See: vorgestern, gestern, heute… 

Zahlreiche andere Artikel laden zur Lektüre ein: Mit den Ereignissen vor 50 Jahren in Falkensee hat sich Marlies Schnaibel befasst, das Ergebnis ist eine kurzweilige Chronik des Jahres 1971 mit dem Titel „Viel Politik, wenig Streuselschnecken“. Tilo Wiedemann setzt sich in seinem Beitrag „Der Falkenhagener See: vorgestern, gestern, heute und morgen“ mit der Entstehungsgeschichte des Sees und seiner weiteren Entwicklung sehr kenntnisreich auseinander, zeigt auf welche Folgen des Klimawandels dem See zu schaffen machen.

 

Natürlich finden Sie im Jahrbuch wie gewohnt Beiträge über die Arbeit des Museums und über die Vereinsaktivitäten der Freunde und Förderer von Museum und Galerie Falkensee e.V.

 

Seien Sie also ganz herzlich zur Lektüre eingeladen!

 

Torsten Bathmann

Vorsitzender der Freunde und Förderer von

Museum und Galerie Falkensee e.V.

  

Zurzeit keine Terminvergabe möglich!

Aktuelle Maßnahmen gegen Covid-19

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